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Strom News

15.09.2014

Wie sieht die Strompreisentwicklung in 2015 bzw. in der Zukunft aus

 

Der Strom ist eine Energie, die tagtäglich, sozusagen im Minutentakt sowohl gewerblich als auch im Privathaushalt benötigt wird. Ohne Strom bewegt sich buchstäblich nichts. Der Endverbraucher im Eigenheim oder in der Mietwohnung kauft den Strom beim Energieversorgungsunternehmen und das bestimmt den Strompreis. Damit ist in erster Linie der Arbeitspreis je Kilowattstunde (KW/h) gemeint, der durch das Einschalten von Licht und von Elektrogeräten verbraucht wird. Der Strompreis (siehe auch strom24.info) ist vor allem deswegen ein Dauerthema, weil er nahezu im Jahresrhythmus ansteigt. Für den Privathaushalt erhöhen sich dadurch die monatlichen Vorauszahlungen sowie wahrscheinlich auch noch die jährliche Endabrechnung. Und viele stellen sich die bange Frage, wie sich die Situation im Jahre 2015 und darüber hinaus entwickeln wird.

Unternehmen verzichten nur ungern auf Gewinne

Der Strompreis je KW/h setzt sich für die Privathaushalte aus etwa einem halben Dutzend Kostenarten zusammen. Sie lassen sich grob in die staatlichen und die unternehmerischen Kosten sowie in die Mehrwertsteuer unterteilen. Aktuell ist eine Reduzierung der EEG-Umlage als Bestandteil des sogenannten staatlichen Anteils im Gespräch. Das klingt gut, hat aber für den Endverbraucher zunächst keine Auswirkung. Entscheidend ist, wie sich die Energieversorger in dieser Situation verhalten. Sie können diese Einsparung buchstäblich Eins-zu-eins an den Stromkunden weitergeben. Sie haben aber auch die Möglichkeit, den Strompreis unverändert zu belassen. Dann wirkt sich bei ihnen diese Minderausgabe in ihrer Bilanz wie eine Mehreinnahme aus. Die Gesellschafter werden das begrüßen, weil sich dadurch ihre Dividende, also ihr Gewinn, erhöhen würde. Als eine dritte Möglichkeit könnten die Stromanbieter, selbst in dieser Situation, den Strompreis erneut erhöhen. An Begründungen dafür mangelt es nicht, zumal viele von ihnen zum Jahreswechsel 2013/2014 den KW/h-Preis nicht erhöht haben. Selbst die zurzeit niedrige Inflation ist immer ein gutes und unwiderlegbares Argument, um den Strompreis zu erhöhen, also der allgemeinen Preis- und Kostenentwicklung anzupassen.

Das Preisniveau bleibt – der Konkurrenzdruck steigt

Der Endverbraucher sollte nicht allzu optimistisch sein, dass in den nächsten ein, zwei oder auch drei Jahren der Strompreis sichtbar sinkt.

 

  • Netznutzungskosten
  • Energieerzeugungs- und Vertriebskosten
  • Staatliche EEG-Umlage
  • Konzessionsabgabe
  • KWK-Umlage
  • Offshore-Umlage
  • Umlage für abschaltbare Lasten
  • Stromsteuer
  • Mehrwertsteuer

sind allesamt Kostenbestandteile des Strompreises je KW/h. Bei dieser Vielfalt muss ständig davon ausgegangen werden, dass sich bei irgendeiner der Positionen Änderungen ergeben. Alle Energieversorger sind Kapitalgesellschaften. Ihre erste Aufgabe ist es, für ihre Eigentümer einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften. Den bezahlt der Endverbraucher mit dem Strompreis je KW/h. Ein sogenannter Gewinneinbruch, also eine Gewinnreduzierung, wird bei den Eigentümern der Stromanbieter nicht gerne gesehen, weil sich dadurch deren Einnahme ebenfalls verringern würde. Sie werden also alles daransetzen, um ihren Gewinn zu maximieren, oder zumindest stabil zu halten. Dazu wird der Stromkunde benötigt. Der sollte aus Sicht der Stromanbieter möglichst viel Strom verbrauchen, weil sich dadurch Umsatz und Gewinn erhöhen. Andererseits ist jeder Haushalt bestrebt, seine Energiekosten für Strom und Heizung zu senken. An dieser Schnittstelle prallen die gegenseitigen Interessen aufeinander.

Zahlreiche Energieversorger haben aufgrund des milden Winters 2013/2014 einen Umsatz- und Gewinneinbruch beklagt, weil die Haushalte weniger Energie zum Heizen verbraucht haben. Eine vergleichbare Situation beim Stromverbrauch werden die Stromanbieter dauerhaft nicht hinnehmen, auch nicht hinnehmen wollen. Vor dieser Gesamtsituation kann der Privathaushalt nicht davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit der Strompreis so deutlich sinkt, dass sie das auf dem Girokonto oder im Portemonnaie spürbar merken.

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Strompreisvergleich

Auch im Jahr 2010 und 2011 steigen die Strompreise ins unermessliche. Viele Stromkunden wissen leider immer noch nicht, wie einfach es ist, einen Strompreisvergleich durchzuführen oder fürchten sich gar davor. Grundsätzlich ist es so, das nach einem Strompreisvergleich mit Wechselpiraten niemand ohne Strom dastehen muss, selbst wenn bei Ihrem neuen Energieversorger einmal das Licht ausgeht. Ihr örtlicher Stromversorger ist immer dazu verpflichtet sie mit Strom zu versorgen sollte es Ihr jetziger Energieversorger aus irgendwelchen Gründen nicht mehr schaffen.

Strompreise vergleichen

Dies würde direkt übergreifend funktionieren und Sie würden davon nicht einmal etwas merken. Ab diesem Zeitpunkt müssten Sie allerdings wieder den alten Tarif zahlen. Also den Tarif, den Sie vermutlich auch zuvor bei Ihrem örtlichen Versorger gezahlt haben. Leider wird es für immer mehr Menschen unter uns immer schwieriger, die monatlichen Gebühren zu zahlen, weil die Preise Jahr für Jahr bzw. mehrfach innerhalb eines Jahres steigen. Somit ist ein Strompreisvergleich im Internet zu einer unerlässlichen Informationsquelle in Bezug auf Energie und Tarifvergleiche geworden. Um Strompreise zu vergleichen brauchen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Stromverbrauch, um online zu erfragen, welcher Stromanbieter Ihnen in Ihrem Gebiet die besten Tarife anbietet. Mittlerweile gibt es über 10000 Stromtarife von über 1000 Stromanbietern.

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Wie funktioniert der Strompreisvergleich?


Strompreise vergleichenGanz einfach –Im oberen Feld unserer Internetseite sehen Sie links den Stromtarifrechner sowie unter "Gas" auf der linken Seite den Gastarifrechner. Nun tippen Sie Ihre Postleitzahl in den jeweiligen Tarifrechner ein der in Frage kommt. Geben Sie nun den jährlichen Stromverbrauch bzw. Gasverbrauch ein und geben Sie ihre Nutzung ein (Privat oder Gewerblich). Sollten Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch oder Gasverbrauch nicht kennen, können Sie die angegebenen Richtwerte zum Stromverbrauch bzw. Gasverbrauch eingeben. Diese Richtwerte sind recht genau und sollten den ungefähren Wert wiedergeben den Sie verbrauchen. Drücken Sie nun auf den Button „Stromvergleich starten“. Auf der nächsten Seite können Sie nun weitere Kriterien festlegen wie z.B. Ökostrom, Vertragslaufzeit oder Tarife nur mit Kaution.







Stromtarife vergleichen

Strompreisvergleich machen und sparenWenn Sie die Kriterien ändern sollten, vergessen Sie bitte nicht auf der rechten Seite die Stromtarife „ Neu berechnen“ zu drücken. Nun bekommen Sie vom billigsten oben, bis hin zum teuersten Stromanbieter unten alle Tarife angezeigt die für Ihre Region in Frage kommen. In der Regel ist auf dieser Seite Ihr örtlicher Versorger ganz unten in der Liste zu finden. Um nun endgültig Ihren Versorger zu wechseln, benötigen Sie lediglich zu den Informationen die Sie bereits eingegeben haben, die Zählernummer, Zählerstand, und das Ablesedatum. Diese Informationen finden Sie auf Ihrer letzten Stromjahresabrechnung. Sollten Sie diese nicht mehr haben, können Sie bei Ihrem jetzigen Stromversorger eine Kopie der Abrechnung verlangen. In der Regel kann man sofort bei seinem Energieversorger vorbeischauen und sich die Kopie abholen, um direkt im Anschluss den Strompreisvergleich zu machen.

es ist wirklich einfach, den Strompreisvergleich durchzuführen, hier nochmals die Einzelschritte:
  1. Postleitzahl eingeben
  2. Strom Jahresverbrauch eingeben
  3. aus den passenden Stromtarifoptionen wählen
  4. Strompreisvergleich durchführen

Strompreisvergleich durchführen

Trotz Rekordgewinnen erhöhen die grossen Stromkonzerne die Strompreise, und die kleinen Anbieter ziehen mit. Viele Menschen fragen sich, was sie tun können, um den ständig steigenden Preisen zu entgehen. Den Stromanbieter zu wechseln soll die Antwort sein. Doch die vielen Stromanbieter bieten eine nahezu unendliche Anzahl an Stromtarifen an. Wie sich also entscheiden? Ein Strompreisvergleich in einem Vergleichsrechner ist gar nicht schwer, man muss nur ein paar grundlegende Dinge beachten.


Neben der Postleitzahl sollte man immer den eigenen Stromverbrauch wissen. Erfahren kann man den Verbrauch des letzten Jahres zum Beispiel von der letzten Abrechnung oder aus eigenen Notizen. Bedenken sollte man auch änderungen der Lebensumstände wie eine änderung der Personenanzahl im Haushalt. Das ist wichtig, wenn man den zukünftigen Verbrauch einschätzen möchte. Je genauer man das schafft, desto genauer passt der Tarif, den der Vergleichsrechner auswählt. Hat man diese wichtigen Eckdaten angegeben, sollte man noch weitere Dinge auswählen.


Soll die Bezahlung monatlich erfolgen oder jährlich? Abschlagszahlung oder Vorauskasse?


Beides hat Vorteile, aber auch Nachteile. Bei einer jährlichen Vorauszahlung ist der Stromtarif meist deutlich günstiger. Dafür kann es, wie bei Teldafax geschehen, zu einer Insolvenz kommen, bei der dann ein grosser Teil des Geldes verloren ist. Doch selbst bei einer Insolvenz des Anbieters muss niemand Angst haben, ohne Strom zu bleiben. Der örtliche Versorger wird in diesem Fall die Belieferung übernehmen. Aus dem sogenannten Grundversorgungstarif sollte man dann aber so schnell wie möglich wechseln.

Der Wechsel selber ist recht einfach. Man füllt ein kurzes Formular aus und sendet es an seinen neuen Stromanbieter. Dieser übernimmt dann die Kündigung beim alten Anbieter. Eine Lücke in der Versorgung kann nicht entstehen. Zum Zeitpunkt des Wechsels wird eine Ablesung vorgenommen und fortan kommen die Rechnungen vom neuen Stromanbieter. Mehr bemerkt man in der Regel nicht davon.


Insbesondere nach dem Atomunfall in Fukushima möchten viele Wechselwillige zu einem Stromtarif mit ökostrom wechseln. Finanziell bedeutet das keine grossen Einbussen, es kann sogar vorkommen, dass ein ökostromtarif der günstigste ist. Allerdings sollte man beim Strompreisvergleich darauf achten, dass nur das "ok-power-Label" oder das "Grüner Strom Label" höchste ökologieansprüche garantieren. Hier wird umweltfreundlicher Strom erzeugt und Geld zum Bau neuer ökostromanlagen verwendet. Leider tragen nicht alle Stromtarife, die diese Voraussetzungen erfüllen, auch diese Siegel, da der Aufwand für die Vergabe sehr hoch ist. REC-Zertifikate hingegen besagen lediglich, dass irgendwo die verkaufte Strommenge umweltfreundlich produziert wurde. Das können auch 100 Jahre alte Wasserkraftwerke sein, deren Stromkunden dann REC-getauschten Atomstrom beziehen.

Einen weiteren ausführlichen Stromanbieter Vergleich erhalten Sie bei unserem Partner www.stromanbietervergleich.de.


der Strompreisvergleich ist ganz einfach:


Unser Videotutorial zum Strompreisvergleich


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