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Stromtarifvergleiche

Stromtarifvergleich

1999 wurde der Strommarkt in Deutschland liberalisiert. Seitdem gibt es in der Bundesrepublik mehr als 900 verschiedene Stromanbieter. Sie bieten mehr als 9.000 unterschiedliche Tarife an, sodass es schon lange nicht mehr so einfach ist, hier den Überblick zu behalten, geschweige denn einen Tarif zu finden, der zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Durch die vielen verschiedenen Anbieter gibt es einen harten Wettbewerb unter den einzelnen Unternehmen. Für den Verbraucher bringt das den Vorteil mit sich, dass er von günstigen Preisen profitieren kann. Dies ist allerdings meist nur dann der Fall, wenn man sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und hier in jedem Fall einen Stromtarifvergleich macht. Die meisten Verbraucher aber scheuen einen Stromtarifvergleich und haben andere Ängste vor dem Wechsel des Stromanbieters. Daher nutzen sie immer noch die Stromtarife der regionalen Grundversorger und zahlen nicht selten viel zu viel Geld für ihre Energie.

Da zu wenige den Stromtarifvergleich machen und damit auch überhaupt nicht an einen Wechsel des Stromlieferanten denken, haben die Grundversorger immer noch eine Monopolstellung. Sie können die Strompreise weiterhin in die Höhe treiben, ohne das sie jemand aufhält. Aufhalten könnte jedoch der Verbraucher diese Preistreiberei, indem er den Stromtarifvergleich macht und sich dann auch für einen alternativen Stromlieferanten entscheidet. Für einen Stromtarifvergleich muss man wissen, dass die Stromtarife regional unterschiedlich ausfallen. Vor allem in den Regionen, in denen der Wettbewerb noch nicht so ausgeprägt ist und nur wenige Stromanbieter tätig sind, sind die Stromtarife meist wesentlich höher. Verbraucher können die Strompreise aber auch senken und direkt beeinflussen, wenn sie sich für Vorauszahlungen entscheiden oder sich zur Abnahme von bestimmten Strompaketen verpflichten. Bei derartigen Verträgen kommen die Stromanbieter dem Verbraucher meist in den Kosten sehr entgehen, sodass eine wirkliche Entlastung der Haushaltskasse zu spüren ist.

Das es unterschiedliche Stromtarife gibt ist aber auch in der Art des Stroms begründet. Ein Stormkonzern kann nicht nur den konventionellen Strom aus Braunkohle und Kernenergie anbieten. Es besteht auch die Möglichkeit nur Ökostrom anzubieten. Dieser ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, denn das Umweltbewusstsein der Verbraucher steigt immer mehr. Strompreise für Ökostrom sind nicht selten günstiger, als andere alternative Anbieter. Um einen Stromtarifvergleich anstellen zukönnen wird ein Stromrechner benötigt. In diesen gibt man die Postleitzahl des Wohnortes ein. Ferner benötigt man noch die Daten des Jahresverbrauchs, die man aus der letzten Stromabrechnung entnehmen kann. Mit diesen Daten ist der Vergleich sehr einfach und es werden verschiedene Anbieter aufgeführt, die alternativen Strom anbieten, der die Haushaltskasse entlasten.

Daneben sollte man bei einem Stromtarifvergleich auch darauf achten, dass es Privatstrom gibt. Dieser ist ausschließlich für Privatpersonen gedacht und kann nicht den Strombedarf von einem gewerblichen Unternehmen decken. Auf der anderen Seite aber gibt es auch Gewerbestrom der nur Gewerbetreibenden und Unternehmen offen steht. Sie weisen in der Regel einen höheren Verbrauch an Strom auf, sodass sie von ganz anderen Konditionen profitieren können. Die Auswahl an Stromtarifen ist enorm groß, sodass man sich sehr viel Zeit nehmen sollte, wenn man einen Stromvergleich anstellt. Mal ebenso nebenbei kann man nun mal nicht Geld sparen.

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