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Ökostrom-Konzern Nordex will raus aus roten Zahlen

Ökostrom-Konzern Nordex will raus aus roten Zahlen20.12.2011, 18:18 Uhr - geschrieben von Michael K.

 Der Windanlagen-Bauer Nordex hat im laufenden Geschäftsjahr keine besonders guten Nachrichten zu vermelden gehabt. So fiel das Neunmonats-Ergebnis mit einem Konzernverlust von 600.000 Euro besonders schlecht aus. Der operative Verlust könnte eine Summe von zehn Millionen Euro betragen, so die Prognosen für 2011. Damit soll es aber nach dem Willen von Vorstandschef Thomas Richterich im kommenden Jahr vorbei sein. Für 2012 erhoffe Nordex, in die Gewinnzone zu kommen, sagte Richterich dem „Handelsblatt“. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren mit der Herstellung von Windkraftanlagen einen Namen im Segment für Ökostrom gemacht.

 

Kostensenkung durch Stellenabbau

Richterich, der im kommenden Jahr seinen Posten an seinen Nachfolger abtritt, erläuterte der Zeitung gegenüber, dass Nordex die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet habe. Eine drastische Kostensenkung sei dabei ebenso entscheidend wie die Tatsache, dass die Auftragsbücher für 2012 bereits gut gefüllt seien, so der Vorstandschef. Ein großer Anteil der Kostensenkung entfällt auf die Streichung von 260 der insgesamt 2700 Arbeitsplätze im Konzern. Richterich zufolge habe man diesen Stellenabbau aber sowohl sozialverträglich als auch bezahlbar gestaltet.

 

Nordex will mit Ökostrom in China punkten

Die meisten von der Maßnahme betroffenen Arbeitnehmer seien mit Abfindungen entschädigt worden, der Rest habe selbst die Kündigung eingereicht, so Richterich. Für die Zukunft plant Nordex zunächst keine weiteren Entlassungen. Bis 2013 hat das Unternehmen seinen Arbeitnehmern jedenfalls eine Beschäftigungsgarantie gegeben. Geschäftlich will sich der Ökostrom-Spezialist künftig in China engagieren. Wie Vorstandschef Richterich dem „Handelsblatt“ sagte, sei man derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Partner, um auf dem komplizierten Markt dort bestehen zu können. Insgesamt erwarte man, im kommenden Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

 


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