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Trickbetrüger wollen Energiesparlampen kontrollieren

Trickbetrüger wollen Energiesparlampen kontrollieren23.12.2011, 16:33 Uhr - geschrieben von Michael K.

 Die Polizei und verschiedene Verbraucherschutzorganisationen warnen derzeit vor aktuellen Betrugsfällen im Zusammenhang mit dem Glühbirnenverbot der EU. Im September war die nächste Stufe dieses Verbots in Kraft getreten, wodurch nun nach den 100- und 75-Watt-Birnen auch die 60-Watt-Glühlampe aus den Regalen verschwinden wird. Diese Regelung nutzen Betrugsbanden neuerdings dazu aus, um sich Zutritt zu Häusern und Wohnungen zu verschaffen. Unter dem Vorwand, die Energiesparlampen und/oder herkömmliche Glühbirnen im Haus zählen zu müssen, lassen viele der zumeist älteren Opfer die Trickbetrüger in ihre Wohnungen.

 

Energiesparlampen werden nicht gezählt

Oft wird erst viel später von den Opfern bemerkt, dass dieser angebliche Kontrolleur lediglich Wertsachen stehlen wollte. Manchmal erkunden die Betrüger auch nur die Lage, um herauszufinden, ob sich möglicherweise ein späterer Einbruch bei dem Opfer lohnen könnte. Bisweilen arbeiten die Betrüger auch im Team; dann öffnet der vermeintliche Energiesparlampenzähler heimlich ein Fenster oder eine Tür, damit die Komplizen ins Haus eindringen können, während das Opfer noch durch den „Kontrolleur“ abgelenkt ist. Die Polizei rät dazu, alle Vorfälle dieser Art zu melden, auch wenn augenscheinlich noch nichts gestohlen wurde. Kehren die Betrüger für einen späteren Einbruch zurück, können sie vielleicht auf frischer Tat ertappt werden.

 

Glühbirnen dürfen nach wie vor verwendet werden

Die ersten Fälle dieser Art Trickbetrug wurden aus Baden-Württemberg gemeldet, vor allem aus dem Großraum Stuttgart. Aber inzwischen sind auch ähnliche Vorfälle aus dem gesamten Bundesgebiet bekannt geworden. Offenbar handelt es sich um eine neue Masche, die langsam Schule macht. Deswegen noch einmal klipp und klar: Es gibt keine Kontrolle des Glühlampenverbots in Privathaushalten. Niemand zählt die Energiesparlampen. Auch der Kauf und die Benutzung von 60-Watt-Birnen, die der Händler noch auf Lager hat, ist vollkommen legal. Die Leuchtmittel können solange verwendet werden, bis sie aufgebraucht sind. Und es gibt auch definitiv keine Strafen oder Bußgelder, wenn man einen solchen angeblichen Kontrolleur nicht ins Haus lässt. Im Gegenteil: Man sollte umgehend die Polizei rufen, wenn ein solcher Mensch vor der Tür steht.


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