Bis zu 600 Euro sparen!

Benutzen Sie unseren kostenlosen Strompreisrechner und finden Sie heraus, wieviel Sie jeden Monat sparen können.

Strompreisrechner

Mit einem Strompreisvergleich bares Geld sparen

Postleitzahl:
Stromverbrauch: kWh
Nutzung:
» zurück zur Startseite

Dena erwartet um 20 Prozent höhere Strompreise bis 2020

Dena erwartet um 20 Prozent höhere Strompreise bis 202028.12.2011, 12:13 Uhr - geschrieben von Michael K.

 Um ein ganzes Fünftel könnten die Strompreise bis zum Jahr 2020 ansteigen, wenn man nach der Einschätzung der Deutschen Energieagentur (Dena) geht. Demnach sehen die dortigen Experten in der jüngsten Strompreiserhöhung der meisten Stromanbieter bereits den Beginn eines langfristigen Trends, der sich in den kommenden Jahren noch verstärken soll. Als Gegenmaßnahme empfiehlt die Dena eine effizientere Energienutzung. Die Experten fordern Programme, die das Stromsparen in Privathaushalten, Gewerbebetrieben, der Industrie, aber auch bei der öffentlichen Hand unterstützen.

 

Verbrauch könnte durch Stromsparen um 50 Prozent sinken

Mit einem solchen Stromspar-Programm könnte man bis zu 50 Prozent der Energie einsparen, schätzt die Dena. Deren Berechnungen entsprechen den Prognosen vieler Energieexperten, die durch die Energiewende mit weiterhin steigenden Strompreisen rechnen. Doch nicht alle Fachleute sehen hier einen zwangsläufigen Mechanismus. Langfristig erwarten viele sogar einen Rückgang der Strompreise, wenn die erneuerbaren Energien erst einmal einen größeren Anteil an der Stromerzeugung beitragen können. Bis dahin sind aber zunächst noch teure Investitionen nötig, die vor allem die Stromanbieter betreffen.

 

Neue Gaskraftwerke lohnen sich für Stromanbieter nicht

Am offensichtlichsten ist der Bedarf für Neuinvestitionen in drei Bereichen. Zum einen müssen die erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden, zum anderen müssen die Stromnetze diesen Ökostrom auch in die Haushalte transportieren können. Nicht zuletzt muss die Stromversorgung in der Zwischenzeit durch fossile Kraftwerke aufgefangen werden, weil die stillgelegten Atomkraftwerke ersetzt werden müssen. Besonders der Neubau von Gaskraftwerken, der von vielen Experten als ideale Zwischenlösung gesehen wird, stößt auf wenig Gegenliebe bei den Energiekonzernen. Sie scheuen die hohen Baukosten, weil die Gaskraftwerke nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt werden und somit die Gefahr besteht, dass die Investitionen sich unter dem Strich nicht rechnen. Dieses Problem könnte durch staatliche Anreize zum Bau von Gaskraftwerken gelöst werden, so die Empfehlung mancher Vordenker.

 


Bewertung zum Stromanbieter Flexstrom Bewertung zum Stromanbieter Eprimo Bewertung zum Stromanbieter E wie einfach Bewertung zum Stromanbieter Priostrom Bewertung zum Stromanbieter Stromio Bewertung zum Stromanbieter Vattenfall