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Netzagentur: Stromanbieter sollen Strompreise auf Smart Grid abstimmen

Netzagentur: Stromanbieter sollen Strompreise auf Smart Grid abstimmen03.01.2012, 14:49 Uhr - geschrieben von Michael K.

Ein großes Einsparpotential liegt nach Ansicht vieler Experten in der Einrichtung der intelligenten Stromnetze, der sogenannten Smart Grids. Sie sollen es den Kunden künftig ermöglichen, mit vernetzten Haushaltsgeräten die Vorteile von günstigeren Stromtarifen zu nutzen, die ihrerseits besser auf Angebot und Nachfrage abgestimmt sind. Somit könnte der Wäschetrockner künftig selbsttätig mitten in der Nacht anlaufen, wenn er besonders niedrige Strompreise registriert. Gleichzeitig entlastet diese intelligente Vernetzung die Stromanbieter, weil Überlastungen durch Spitzenverbräuche zu bestimmten Tageszeiten reduziert werden. Die Wirklichkeit passt jedoch nicht zur Theorie, weswegen die Bundesnetzagentur in einem Eckpunktepapier die notwendigen Schritte aufzeigt, die ihrer Ansicht nach erforderlich sind, um dem Smart Grid zum Durchbruch zu verhelfen.

 

Strompreise haben mit Smart Grid noch nichts zu tun

Die Verbraucher schaffen sich derzeit eher ein besonders stromsparendes Gerät an, bevor sie sich auf die neuen Möglichkeiten der Smart Grids verlassen. Dies liegt an zwei Hauptgründen: Erstens gibt es noch nicht wirklich viele Geräte, die sich intelligent vernetzen lassen. Und zweitens bieten die Stromanbieter so gut wie keine sinnvoll nutzbaren Tarife an, deren Strompreise eine solche Investition rechtfertigen würden. Umgekehrt zögern die Energieversorger aber mit dem dringend notwendigen Ausbau der Verteilnetze, weil die Nachfrage bei den Smart Grids noch so gering ist. Daran ändert auch die gesetzliche Regelung nichts, derzufolge Neubauten mittlerweile mit intelligenten Stromzählern ausgestattet werden müssen, weil der überwiegende Teil der Stromzähler nach wie vor „dumm“ bleibt. Eine Nachrüstung ist möglich, aber teuer – und somit für die Kunden derzeit uninteressant, so die Bundesnetzagentur.

 

Stromanbieter und Stromkunde müssen besser vernetzt werden

Die lokalen Verteilnetze bieten der Analyse zufolge die größten Möglichkeiten, bei den Smart Grids voranzukommen. Hierfür sei nicht nur der tatsächliche Ausbau der Netze mit neuen Leitungen notwendig, sondern auch die Abstimmung der Strompreise auf Angebot und Nachfrage, sowie eine intelligente Vernetzung von Stromkunde und Stromanbieter, so die Behörde weiter. Bei den mit Höchstspannung betriebenen Übertragungsnetzen sei das Optimierungspotential hingegen begrenzt. Hier sei die intelligente Vernetzung bei den Stromproduzenten bereits weitgehend abgeschlossen, so dass nach Ansicht der Bundesnetzagentur weitere Verbesserungen nur noch mit dem Ausbau der Stromleitungen zu erreichen sein werden.


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