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Konflikt um Iran verteuert Energiepreise noch mehr

Konflikt um Iran verteuert Energiepreise noch mehr03.01.2012, 16:23 Uhr - geschrieben von Michael K.

Die Energiepreise könnten nach Ansicht vieler Fachleute schon in wenigen Jahren ein Niveau erreichen, das von vielen Bürgern kaum noch zu bestreiten sein wird. Nicht nur die ständig genannten Strompreise werden sich weiter verteuern, sondern auch die restlichen Energiepreise. So sind die Gaspreise bei vielen Energieversorgern in den letzten Wochen und Monaten bereits angestiegen. Viele weitere Gasanbieter werden diesem Beispiel folgen müssen, zumal die Großlieferanten wie der russische Konzern Gazprom sich bei der Preisbildung noch immer am Ölpreis orientieren. Gerade dieser ist aber in den letzten 12 Monaten erneut stark gestiegen.

 

Ölpreis könnte weiteren Preisschock auslösen

Der Iran trägt indes dazu bei, den Ölpreis weiter steigen zu lassen. Der Konflikt um das Atomprogramm des Landes hat bereits für Nervosität an den Märkten gesorgt. Doch die Drohung durch den Iran, bei einer Verschärfung von Sanktionen durch den Westen die Zufahrt zum persischen Golf in der Straße von Hormuz militärisch zu sperren, hat sofort für einen weiteren Preissprung gesorgt. Eine wirkliche Umsetzung der Drohung ist nach Ansicht vieler Militärexperten allerdings wenig wahrscheinlich, weil die USA und ihre Verbündeten in der Region eine solche Blockade der Handelswege nicht tolerieren würden. Selbst wenn es also zu einem Konflikt käme, wäre mit einer echten Verknappung nicht zu rechnen – wie schon so oft in der Vergangenheit, wenn es zu Krisen in der Golfregion kam.

 

Gaspreise folgen dem Ölpreis

Dass eine Eskalation nicht zwingend ist und selbst bei einer solchen der Nachschub an Erdöl höchstwahrscheinlich nicht auf lange Sicht beeinträchtigt wäre, interessiert die Spekulanten an den Ölmärkten allerdings wenig. Die Zeche zahlen die Verbraucher – sei es beim Heizölpreis oder an der Zapfsäule. Mit etwas Verzögerung würden in der Folge dann bei vielen Energieversorgern auch die Gaspreise ansteigen. Gegenmaßnahmen können die Verbraucher besonders beim Gas und Heizöl aber selbst treffen – indem sie die Preise vergleichen und zu günstigeren Gasanbietern wechseln. Bei den Tankstellen ist dies aufgrund des mangelhaften Wettbewerbs eher schwierig.

 

 



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