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Bundesnetzagentur-Chef: Keine sprunghafte Erhöhung der Strompreise

Bundesnetzagentur-Chef: Keine sprunghafte Erhöhung der Strompreise06.01.2012, 16:42 Uhr - geschrieben von Michael K.

Matthias Kurth ist derzeit noch der Präsident der Bundesnetzagentur. Bevor er in Kürze den Posten für seinen Nachfolger räumen wird, hat er sich erneut in einem Zeitungsinterview über die künftig zu erwartende Entwicklung der Strompreise geäußert. Wie die „Rheinische Post“ am Freitag schreibt, hält Kurth einen sprunghaften Anstieg der Kosten für private Verbraucher durch die Energiewende für unwahrscheinlich. Es sei zwar richtig, dass zum Beispiel für den Netzausbau viele Milliarden Euro investiert werden müssten, doch falle dieser Betrag nicht innerhalb eines Jahres an. Er würde nach Ansicht von Kurth eher über mehrere Jahrzehnte in kleine Raten gestreckt und daher für den einzelnen Kunden keine allzu große Belastung bedeuten.

 

Einspeisevergütung belastet Strompreise

Die Strompreise werden auch von anderen Faktoren bestimmt. So spielt die EEG-Umlage eine immer wichtigere Rolle und dient vielen Stromanbietern regelmäßig als Begründung für eine Erhöhung der Stromtarife. Aus der Umlage wird beispielsweise auch die Einspeisevergütung für Ökostrom bezahlt, die für die Einspeisung von Solarstrom oder Windenergie an die Erzeuger gezahlt wird. Kritiker halten diese auf viele Jahre garantierten Beträge inzwischen für zu hoch, zumal der Anteil des so geförderten Ökostroms sehr viel geringer ist, als er aufgrund des Anteils der EEG-Umlage am Strompreis eigentlich sein müsste.

 

Ökostrom „kein Nischenprodukt mehr“

Kurth empfahl in diesem Zusammenhang den Stromanbietern für Ökostrom, sich künftig weniger auf die Einspeisevergütung zu verlassen, sondern ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Entwicklung am Strommarkt zu richten. Schließlich handele es sich bei den erneuerbaren Energien schon lange nicht mehr um ein Nischenprodukt, so Kurth. Vielmehr hätten sie sich inzwischen als Alternative bei den Stromprodukten etabliert. Daher müsse auch die Einspeisevergütung weiter reduziert werden, die von der Politik eingeführt wurde, um dem Ökostrom eine faire Chance am Markt einzuräumen.

 

 


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