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Oettinger: Arbeitsteiligen Energiemix für Europa organisieren

Oettinger: Arbeitsteiligen Energiemix für Europa organisieren11.01.2012, 16:44 Uhr - geschrieben von Michael K.

Mit einer Arbeitsteilung bei der Stromproduktion will EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) die Versorgung in Europa effizienter organisieren. Der Idee zufolge sollen sich alle Länder auf die Formen der Stromerzeugung konzentrieren, die in ihren Regionen am effektivsten genutzt werden können. Gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ erläuterte er seine Vorstellungen. So komme Finnland besonders für die Stromerzeugung mit Biomasse in Frage, während die Schweiz und Österreich mit ihren Waserkraftwerken einen entscheidenden Beitrag leisten könnten.

 

Ökostrom in gesamteuropäischem Energienetz bündeln

Auch in den anderen europäischen Ländern gibt es laut Oettinger bestimmte Spezialisten. In Irland, Skandinavien und Norddeutschland werde zunehmend auf die Produktion von Windenergie gesetzt. Dort, wo die Sonne besonders stark scheine, wie in Spanien oder Griechenland, könne man verstärkt auf den Ausbau der Sonnenenergie setzen, so Oettinger weiter. Dass er dabei nicht nur auf die Mitgliedsländer der EU setzt, zeigt nicht nur der Verweis auf die Schweiz, sondern auch der Blick über das Mittelmeer hinweg. In Nordafrika liegen dem EU-Kommissar zufolge erhebliche Kapazitäten bei der Erzeugung von Ökostrom durch (noch zu bauende) Sonnenkraftwerke.

 

Netzausbau hinkt Visionen hinterher

Die hierfür bereits bestehenden Pläne (besonders bekannt ist „Desertec“) zeigten, dass eine Kooperation möglich sei. Profitieren könnten beide Seiten zudem vom Austausch des Know-How, meint Oettinger. Er führte als Beispiel an, dass in Nordafrika aufgrund des Ölreichtums noch viele Kraftwerke durch Ölverbrennung Strom erzeugten, was aber einerseits die Ressourcen vergeudet und zum anderen nicht besonders umweltfreundlich ist. Hier könne die Zusammenarbeit zwischen Europa und Nordafrika einen großen Beitrag leisten. Bis es soweit ist, müsste allerdings noch einiges in Sachen Netzausbau getan werden, meinen Fachleute. Schon jetzt stoßen die europäische Stromnetze an ihre Grenzen, und eine Verbindung zum afrikanischen Kontinent ist bislang nur geplant.

 


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