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Ansprüche gegen Stromanbieter Teldafax bis 31. Januar anmelden

Ansprüche gegen Stromanbieter Teldafax bis 31. Januar anmelden12.01.2012, 15:48 Uhr - geschrieben von Michael K.

Der ehemals „größte unabhängige Stromanbieter Deutschlands“ war Teldafax nach eigener Einschätzung. Jetzt ist daraus der größte Insolvenzfall in der bundesdeutschen Geschichte geworden. Mehr als 700.000 Kunden haben sich Schätzungen zufolge in Gläubiger verwandelt, nachdem der Billiganbieter im vergangenen Jahr in die Pleite gegangen ist. Geworben hatte Teldafax die vielen Kunden mit dem Versprechen auf günstige Strompreise, die aber im Regelfall nur dann galten, wenn die Verbraucher ihre Rechnung mit jährlichen Vorauszahlungen beglichen. Die meisten dieser Kunden laufen nun Gefahr, auf ihren Kosten sitzen zu bleiben. Um überhaupt Aussichten auf eine Rückzahlung zu haben, müssen die Forderungen beim Insolvenzverwalter geltend gemacht werden.

 

Stromanbieter hat ehemals 700.000 Kunden gehabt

Die Verbraucherzentrale Leipzig weist alle ehemaligen Kunden von Teldafax darauf hin, dass eventuelle Forderungen gegen den Stromanbieter bis zum 31. Januar 2012 in schriftlicher Form beim Insolvenzverwalter Biner Bähr geltend gemacht werden müssen. Auch eine spätere Meldung ist prinzipiell möglich, würde aber laut Verbraucherzentrale weitere Kosten verursachen. Für die Meldung sollte das vom Insolvenzverwalter an die Gläubiger verschickte Formular genutzt werden, um die Bearbeitung zu vereinfachen. Die meisten Betroffenen sollten bereits ein entsprechendes Schreiben erhalten haben. Wer noch nichts vom Insolvenzverwalter gehört hat, dem empfiehlt die Verbraucherzentrale dringend, von selbst tätig zu werden. Für eine ordnungsgemäße Meldung der Ansprüche muss das eventuelle Guthaben berechnet und beziffert werden. Wem dafür die erforderlichen Daten fehlen, kann notfalls auch eine Schätzung vornehmen.

 

Stromanbieter hat kein Geld mehr

In jedem Fall sollte man den Insolvenzverwalter zu einer ordnungsgemäßen Verbrauchsabrechnung auffordern, so die Verbraucherschützer weiter. Der Stromanbieter Teldafax hatte im vergangenen Sommer die Insolvenz angemeldet, nachdem über viele Monate hinweg Gerüchte über eine mögliche Zahlungsunfähigkeit dementiert worden waren. Die Kunden erhielten zwar weiterhin Strom von ihren jeweiligen Grundversorgern, müssen diesen aber natürlich ebenfalls bezahlen – zu deutlich höheren Strompreisen, als sie von Teldafax versprochen worden waren. Die einzige Hoffnung für die Kunden besteht in einer Rückzahlung der Guthaben, die man noch beim Stromanbieter hat. Der Insolvenzverwalter macht den Gläubigern aber aufgrund der schlechten Finanzlage des Unternehmens nur wenig Hoffnung auf eine Rückerstattung.


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