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Stromanbieter EWE erhöht im März die Strompreise

Stromanbieter EWE erhöht im März die Strompreise16.01.2012, 18:06 Uhr - geschrieben von Michael K.

Ein weiterer großer regionaler Stromanbieter hat in einer Pressemitteilung eine Erhöhung der Strompreise zum 1. März angekündigt. Demnach steigen die Tarife für die Kunden des Oldenburger Versorgers EWE um 0,83 Cent brutto je Kilowattstunde an. Ausgenommen sind Stromkunden, die entsprechende Festpreistarife abgeschlossen haben. Außerdem bleibe auch der monatliche Grundpreis unverändert, so der Energieversorger. In der Grundversorgung zahlen EWE-Kunden damit künftig rund 33 Euro mehr im Jahr (bei einem prognostizierten Verbrauch von durchschnittlich 4.000 Kilowattstunden).

 

Industrieumlage und höhere Netzentgelte treiben Strompreise hoch

Als Begründung für die Strompreiserhöhung nannte der Stromanbieter die stark gestiegenen Netzentgelte sowie die neu eingeführte Industrieumlage. Mit dieser Umlage soll die stromintensive Großindustrie von hohen Stromkosten entlastet werden, damit diese Betriebe im internationalen Wettbewerb weiter mithalten können. Die Zeche dafür zahlen aber hauptsächlich die privaten Stromkunden in Form höherer Strompreise. Aber auch die mittleren und kleineren Industrie- und Gewerbetreibenden kritisieren die neue Umlage, weil sie nur den großen Firmen zugute kommt und diejenigen, die in den vergangenen Jahren aktiv ihren Energieverbrauch gesenkt haben, letztlich bestrafen.

 

Stromanbieter wechseln ist einfacher als man denkt

Für die Kunden der Stromanbieter, die ihre Strompreise in näherer Zukunft anheben, gibt es die Möglichkeit, ihren Versorger zu wechseln. Bei einer Strompreiserhöhung gibt es zudem das bekannte Sonderkündigungsrecht. Wer davon Gebrauch machen möchte, muss allerdings die entsprechenden Fristen einhalten und schnell handeln. Grundsätzlich lassen sich die Strompreise am besten mit einem seriösen Stromrechner vergleichen. Übrigens sollte nicht nur auf die Tarife geachtet werden, sondern auch auf die genauen Vertragsbedingungen. Darauf weisen Verbraucherschützer in letzter Zeit verstärkt hin. Vor allem Tarife mit Vorkasse sind demnach mit Vorsicht zu genießen, weil im Fall einer Insolvenz des Stromanbieters das Geld verloren sein kann.


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