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Stromanbieter: Stadtwerkeholding Thüga erwägt Kooperation mit Gazprom

Stromanbieter: Stadtwerkeholding Thüga erwägt Kooperation mit Gazprom17.01.2012, 13:12 Uhr - geschrieben von Michael K.

Eine mächtige Konkurrenz für die großen Energiekonzerne wollen die deutschen Stadtwerke werden. Ein Teil dieser Anstrengungen ist der Zusammenschluss von 50 kommunalen Versorgern, die den Stromanbieter Thüga im Jahr 2009 von EON für eine Summe von knapp drei Milliarden Euro gekauft hatten. Nun plant das Unternehmen eine Offensive auf dem Strommarkt, für die noch finanzkräftige Partner gesucht werden. Wenn es nach Thüga geht, wäre der russischen Gaslieferant Gazprom für eine solche Kooperation äußerst willkommen.

 

Große Stromanbieter sollen mehr Konkurrenz bekommen

Der Süddeutschen Zeitung erklärte der Oberbürgermeister von Wiesbaden, Müller, dass nunmehr eine „Ära der Stadtwerke“ bevorstehe. Müller ist derzeit Aufsichtsratschef bei Thüga. Um den Stromriesen in Deutschland künftig mehr Konkurrenz zu machen, werde der Stromanbieter in den nächsten Jahren einen Betrag von einer Milliarde Euro in Ökostrom investieren. Vor allem der Einstieg bei Windparks erscheint Thüga als besonders lohnend. Nach den Worten von Thüga-Chef Woste könne man sich dafür auch eine Partnerschaft mit Gazprom gut vorstellen.

 

Stadtwerke wollen keine direkte Beteiligung von Gazprom an Thüga

Wie Woste erklärte, verfüge Gazprom über die finanziellen Kapazitäten und das Potenzial für den Bau neuer Kraftwerke. Für Gazprom könnte eine solche Kooperation genau ins Konzept passen, denn der russische Konzern hat angekündigt, sich auf dem deutschen Strommarkt auch als Stromanbieter etablieren zu wollen. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde im November getan, als das russische Tochterunternehmen GM&T beim hessischen Versorger Envacom eingestiegen ist. Damit hat Gazprom erstmals Zugriff auf den Endkundenmarkt. Eine direkte Beteiligung der Russen an Thüga selbst wird von den Stadtwerken allerdings abgelehnt. Als Partner für neue Projekte sei der Gaslieferant aber sehr willkommen, so Thüga.


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