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Stromanbieter RWE will 11 Mrd. Euro mit Verkauf von Beteiligungen einnehmen

Stromanbieter RWE will 11 Mrd. Euro mit Verkauf von Beteiligungen einnehmen23.01.2012, 16:04 Uhr - geschrieben von Michael K.

Mit dem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen im Wert von insgesamt 11 Milliarden Euro will der zweitgrößte Stromanbieter Deutschlands sein Programm zur Stabilisierung des Unternehmens umsetzen. Wie der Finanzchef des Energiekonzerns, Rolf Pohlig, der „Börsen-Zeitung“ sagte, seien die entsprechenden Projekte zum Verkauf bereits in Angriff genommen. Man werde sie Zug um Zug abarbeiten. Für dieses Vorhaben seien unternehmensinterne Teams gebildet worden. Außerdem habe man externe Berater zur Unterstützung ausgewählt, erklärte der Finanzvorstand. Von den geplanten 11 Milliarden Euro müsse man derzeit noch Beteiligungen im Wert von 9,5 Milliarden verkaufen.

 

Stromanbieter ordnet die Finanzen neu

Bei der Umsetzung des Desinvestitionsprogramms erwartet Pohlig, dass in diesem Jahr erhebliche Fortschritte erzielt werden können. Mit einer kompletten Abwicklung sei für 2012 aber noch nicht zu rechnen. Der Verkauf von Teilen des Unternehmens gehört zu einem umfassenden Programm, mit dem der Stromanbieter seine Finanzen neu ordnen möchte. Unter anderem wurde dafür erst im Dezember eine Kapitalerhöhung vorgenommen, die allerdings mit 2,1 Milliarden Euro etwas hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückblieb. Dennoch werde es zunächst bei dieser Maßnahme bleiben, so der Finanzvorstand Pohlig weiter. Bedarf für zusätzliche Eigenkapitalmaßnahmen bestehe momentan nicht.

 

Dividenden für Aktionäre des Stromanbieters fallen geringer aus

Einschnitte müssen dem Zeitungsbericht zufolge auch die Aktionäre hinnehmen. Die Dividende, die der Stromanbieter für das Geschäftsjahr 2011 ausschütten wird, soll Pohlig zufolge etwas geringer ausfallen als in den Vorjahren. RWE werde bei der Praxis bleiben, rund 50 bis 60 Prozent des nachhaltigen Nettogewinns auszuschütten. Experten erwarten, dass dieser Gewinn im Vergleich zum Vorjahr etwa um ein Drittel niedriger liegen wird. Eine weitere Reduzierung der Dividendenzahlungen ergibt sich außerdem aus der Kapitalerhöhung vom Dezember, weil diese Aktien für das komplette Geschäftsjahr 2011 ebenfalls voll ausschüttungsberechtigt sind.

 


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