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Einigung über Stellenabbau zwischen Stromanbieter EON und Gewerkschaften

Einigung über Stellenabbau zwischen Stromanbieter EON und Gewerkschaften25.01.2012, 15:06 Uhr - geschrieben von Michael K.

Mit einer Übereinkunft, die alle Beteiligten zufriedenstellt, gingen die Gespräche zwischen dem größten deutschen Stromanbieter und den Gewerkschaften IG BCE und verdi zu Ende. Demnach hat man sich auf einen Tarifvertrag geeinigt, der bis zum Jahr 2016 laufen soll und umfassende Regelungen über das von EON angekündigte Sparprogramm beinhaltet. Wichtigster Teil davon ist sicherlich die Einsparung von etwa 6.000 Arbeitsplätzen an deutschen Standorten. Diese soll der Einigung zufolge aber ohne betriebsbedingte Kündigungen abgewickelt werden, was den Gewerkschaften besonders wichtig war.

 

Gewerkschaften zufrieden mit Einigung

Möglich werden soll der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen durch verschiedene Maßnahmen. So werden detaillierte Regelungen für den Vorruhestand älterer Mitarbeiter ebenso Bestandteil der Vereinbarung zwischen Stromanbieter und Gewerkschaften sein, wie die Schaffung einer Beschäftigungsgesellschaft, mit deren Hilfe betroffene Mitarbeiter an andere Firmen vermittelt werden sollen. Aber auch die Zahlung von Abfindungen soll den Stellenabbau sozialverträglich gestalten. Sehr erfreut über die Vereinbarung zeigte sich Erhard Ott, seines Zeichens Mitglied des verdi-Bundesvorstands. Er lobte die Einigung, die den vom Personalabbau betroffenen Mitarbeitern deutscher Standorte ein hohes Maß an Perspektiven für die Zukunft und sozialer Sicherheit gebe.

 

Stromanbieter spart zwei Miliarden Euro ein

Der Stromanbieter hatte im vergangenen Jahr ein umfassendes Sparprogramm angekündigt, nachdem die Unternehmensergebnisse stark hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren. Zudem waren Einschnitte in der Verwaltung schon seit längerer Zeit geplant. Grund für den umfassenden Stellenabbau, der weltweit bis zu 11.000 Mitarbeiter von EON betreffen soll, ist neben dem Atomausstieg auch der Rückgang im Gasgeschäft. Gleichzeitig benötigt der Energiekonzern aber finanzielle Mittel, um notwendige Investitionen in neue Märkte und den Ausbau der Stromnetze zu tätigen. Zudem kommen weitere Kosten durch die Energiewende auf den Versorger zu. Durch das nun angekündigte Sparprogramm sollen in den kommenden drei Jahren bis zu zwei Milliarden Euro eingespart werden.

 

 


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