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Stromanbieter: Wettbewerb wächst, Strompreise auch

Stromanbieter: Wettbewerb wächst, Strompreise auch30.01.2012, 13:45 Uhr - geschrieben von Michael K.

In den vergangenen fünf Jahren ist der Wettbewerb auf dem Strommarkt deutlich stärker geworden. Haben damals nur etwa 700.000 Kunden ihren Stromanbieter gewechselt (entspricht einer Quote von rund 1,5 Prozent), waren es im Jahr 2010 schon 5,9 Prozent (2,7 Millionen Stromkunden). Für das Jahr 2011 hat das Verbraucherportal Verivox unter Bezugnahme auf eigene Wechseldaten und Informationen der Bundesnetzagentur eine vorläufige Wechselquote von etwa 6,5 Prozent ermittelt. Dies bedeutet, das knapp drei Millionen Kunden ihren Stromanbieter im vergangenen Jahr gewechselt haben. Da stellt sich die Frage, warum bei einem stärkeren Wettbewerb nicht auch die Strompreise sinken, denn diese scheinen immer weiter zu steigen.

 

Stromanbieter haben wenig Motivation, die Strompreise zu senken

Diese Frage ist nicht unberechtigt, denn in der Regel bedeutet mehr Konkurrenz, dass die Stromanbieter stärker um ihre Kunden werben müssen. Dies ist vielerorts auch der Fall. Da aber mehr als die Hälfte der Stromkunden noch immer in der Grundversorgung verharren und ihren Energieversorger niemals gewechselt haben, zahlen sie somit die höchsten Strompreise überhaupt. Daher besteht für viele Stromanbieter gar kein Anlass, günstigere Tarife anzubieten. Die Bundesnetzagentur weist schon seit Jahren auf diesen Sachverhalt hin. Dennoch scheuen viele Kunden aus den unterschiedlichsten Gründen einen Wechsel. Dabei wäre es einfach, selbst beim Grundversorger einen deutlich günstigeren Tarif auszuwählen.

 

Kunden haben die Qual der Wahl beim Stromanbieter

Insgesamt ist die Entwicklung des Wettbewerbs am Strommarkt aber sicherlich positiv zu sehen. Dies meint auch Peter Reese, der Leiter der Abteilung für Energiewirtschaft beim Verbraucherportal Verivox. Die gestiegene Wechselquote sei ein positives Zeichen für den liberalisierten Strommarkt in Deutschland. Heute kann jeder Kunde in seinem Postleitzahlengebiet durchschnittlich aus einer Zahl von 96 Stromanbietern wählen. Insgesamt werben über 1000 Energieversorger um die Gunst der deutschen Stromkunden. Ob auch die Strompreise künftig stärker vom Wettbewerb um die Kunden beeinflusst werden, hängt zum großen Teil auch von den Verbrauchern selbst ab. Die Bundesnetzagentur hat in diesem Zusammenhang schon öfter auf den Telefonmarkt verwiesen. Hier hat sich die Situation binnen weniger Jahre von teuren Verträgen hin zu günstigen Flatrates für Jedermann entwickelt. Grundsätzlich wäre so etwas auch auf dem Strommarkt denkbar, meinen viele Experten.

 

 


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