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Verbraucherzentralen: Regeln für Ökostrom-Label erforderlich

Verbraucherzentralen: Regeln für Ökostrom-Label erforderlich30.01.2012, 16:05 Uhr - geschrieben von Michael K.

Die meisten Verbraucher sind dem Ökostrom gegenüber durchaus positiv gestimmt. Doch der größte Teil der Stromkunden weiß nicht genau, was hinter dem Begriff überhaupt steckt. Dennoch denken rund 40 Prozent, dass es für diese Art von Strom feste gesetzliche Regelungen gibt. Auch die Existenz der zahlreichen Ökostrom-Label ist vielen Verbrauchern bekannt, doch wissen sie in der Regel nicht, dass die Qualitätsstandards sich teilweise drastisch unterscheiden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durchgeführt wurde. Gerd Billen, Vorstandsmitglied beim vzbv, fordert daher eine möglichst rasche Einführung verbindlicher Kriterien für ein einheitliches Ökostromlabel, ähnlich wie bei Biolebensmitteln auch.

 

Bisherige Ökostrom-Label unterliegen keinen rechtlichen Kriterien

Bisher existieren keinerlei rechtliche Vorgaben für die Ökostromlabel, noch ist der Begriff Ökostrom an sich gesetzlich geschützt oder auch nur definiert. Daher können die Stromanbieter beinahe alles als Ökostrom verkaufen. Besonders unübersichtlich wird es für die Verbraucher durch die zahlreichen Label, die eine Sicherheit vorgaukeln, die es nach Ansicht der Verbraucherzentralen gar nicht gibt. Die Bundesregierung müsse rasch ein solches Label mit einem anspruchsvollen Standard einführen, um den Verbrauchern mehr Transparenz zu bieten, forderte Billen.

 

Einheitliches Ökostrom-Label längst überfällig?

Wenn Ökostrom als tragende Säule einen Beitrag zur Energiewende leisten solle, sei es höchste Zeit, ein einheitliches Ökostrom-Label einzuführen, so die Ansicht des vzbv. Derzeit ist es theoretisch möglich, dass Verbraucher einen Tarif wählen, der mit einem Ökostrom-Label versehen ist, tatsächlich aber gar kein „echter“ Ökostrom verkauft wird. Nach Meinung des vzbv müssen besonders die Kriterien für die Herkunft des Stroms einheitlich geregelt werden. Außerdem müssten die Stromanbieter beim Bau neuer Anlagen für Ökostrom zur Nachhaltigkeit verpflichtet werden, so die Verbraucherschützer.

 


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