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Ministerium: Kein Blackout in Deutschland – Gas- und Stromversorgung stabil

Ministerium: Kein Blackout in Deutschland – Gas- und Stromversorgung stabil13.02.2012, 14:16 Uhr - geschrieben von Michael K.

Spekulationen um einen möglichen Blackout in Deutschland gibt es schon seit der Entscheidung zum Atomausstieg. Das kalte Wetter und die Lieferkürzungen des russischen Gaslieferanten Gazprom haben aber nun in der Tat für eine angespannte Lage in den Strom- und Gasnetzen gesorgt. Dies gibt auch das Bundeswirtschaftsministerium zu. Es widerspricht aber Berichten über echte Versorgungsengpässe. So hatte die „Welt am Sonntag“ darüber geschrieben, dass es im Ministerium einen Krisenstab gebe. Dies sei nicht richtig, so eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Allerdings sei es aufgrund der besonderen Situation selbstverständlich, dass man im Ministerium derzeit engen Kontakt mit der Bundesnetzagentur und den Netzbetreibern halte.

 

Stromanbieter im Ausland haben zunehmend Probleme

Zum Wochenende gab es in ganz Europa Schwierigkeiten bei der Energieversorgung. Während Frankreich trotz seiner hohen Zahl an Atomkraftwerken kräftig Strom in anderen Ländern (unter anderem auch in Deutschland) nachkaufen muss, weil ein Großteil der Heizungen dort elektrisch betrieben wird, stellte Bulgarien seine Stromexporte vorübergehend komplett ein, um die eigene Versorgung nicht zu gefährden. Aber auch auf dem Balkan kommt es zu Engpässen. In Serbien warnten die Stromanbieter bereits vor flächendeckenden Stromausfällen. All diese Probleme sind nach wie vor auf die besonders harte Kältewelle zurückzuführen, die sich zu Wochenbeginn zwar etwas abschwächen soll, aber dennoch weiter nachwirken wird.

 

Gasanbieter hatten Lieferprobleme in Süddeutschland

Die Spekulationen über Probleme in Deutschland waren durch Berichte geschürt worden, dass die Gasanbieter in einigen süddeutschen Regionen die Kunden nicht mehr im vollen Umfang beliefern konnten. Dies habe aber nicht an einer zu geringen Gasmenge gelegen, betonte das Wirtschaftsministerium. Vielmehr liege die Ursache für die Probleme an einem Transportengpass der Gasnetze von Nord- nach Süddeutschland. Daher sei es lokal zu einzelnen Lieferproblemen gekommen. Bei der Stromversorgung seien derzeit noch keine Maßnahmen geplant, welche die Belieferung von Kunden einschränken würden. Russland will inzwischen eigene Gasreserven anzapfen, um die Liefermengen wieder zu normalisieren. Deutsche Stromanbieter verringern unterdessen die Stromproduktion in Gaskraftwerken und ersetzten diese durch Kohlekraftwerke, um die Situation beim Gas zu entspannen.

 

 

 


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