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Höhere Strompreise belasten sozial schwache Haushalte stärker

Höhere Strompreise belasten sozial schwache Haushalte stärker26.03.2012, 14:48 Uhr - geschrieben von Michael K.

Bei jeder Strompreiserhöhung wächst die Belastung der Verbraucher, sofern sie nicht die Konsequenzen ziehen und ihren Stromanbieter wechseln. Doch das Preisniveau ist in den letzten Jahren insgesamt stark gestiegen, weswegen manche Familien die höheren Kosten kaum noch bewältigen können. Dies trifft in erster Linie diejenigen, die ohnehin nicht viel Geld im Monat zur Verfügung haben. Wer zum Beispiel ein Empfänger von Leistungen nach Hartz IV ist, der muss die höheren Strompreise aus seinen Regelleistungen bewältigen. Entgegen der Meinung vieler Bürger werden die Stromkosten – anders als die Heizkosten – nicht vom Staat übernommen. Die Kosten für den Stromanbieter sind bereits in die monatlichen Regelsätze einbezogen, so die Begründung. Während aber die Leistungssätze für die Bezieher von Hartz IV nur gering gestiegen sind, steigen die Strompreise in weit höherem Maße. Dies gilt umso mehr, als die Erhöhung der Leistungen nicht nur die gestiegenen Energiekosten abdecken soll, sondern auch alle anderen höheren Lebenshaltungskosten ausgleichen muss.

 

Strompreise fressen Erhöhung der Bezüge auf

Diese Rechnung geht für viele Haushalte schon lange nicht mehr auf, weswegen das Budget dann an anderer Stelle gekürzt werden muss. Nicht selten leiden besonders die Kinder unter diesem Sparzwang. Natürlich lässt sich auch der Stromverbrauch in den meisten Wohnungen noch optimieren. Doch wenn auch die letzte Energiesparlampe installiert ist und die Standby-Tasten nicht mehr genutzt werden, ist irgendwann eine Grenze des Machbaren erreicht. Trotzdem flattert regelmäßig eine Mitteilung über eine Strompreiserhöhung ins Haus. Wirklich gegensteuern lässt sich hier nur mit einem Wechsel des Stromanbieters. Die meisten Kunden sind zunächst überrascht, welches Potential in einem Strompreisvergleich liegt. Denn gerade diejenigen, die zuvor noch nie gewechselt haben, profitieren am meisten von den Preisunterschieden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese Erstwechsler fast immer Strom in der Grundversorgung beziehen, was auf das Jahr gerechnet zwischen 200 und 400 Euro ausmachen kann, die sich durch den Stromanbieterwechsel locker einsparen lassen.

 

Rentner spüren höhere Strompreise noch stärker

Doch nicht nur Bürger unter Hartz-IV spüren die drastischen Erhöhungen der Strompreise besonders stark. Mindestens ebenso leiden die Bezieher von kleinen Renten unter der zusätzlichen Belastung. Für die Rentner gab es in den letzten Jahren entweder keine oder nur sehr geringe Anpassungen ihrer Leistungen, die im Bereich von einem bis zwei Prozent lagen. Somit ist noch nicht einmal der normale Inflationsausgleich gewährleistet. Daher haben die Rentner in den vergangenen zehn Jahren unter dem Strich sogar einen realen Kaufkraftverlust hinzunehmen gehabt. Während also die Rente oft nur um 15 bis 30 Euro monatlich gestiegen ist (und das auch nicht jedes Jahr), steigen allein die Strompreise schon meist um einen höheren Betrag. Auch hier sind die Teuerungsraten anderer Lebenshaltungskosten noch gar nicht miteinbezogen.

 

Rentner wollen ihren Stromanbieter oft nicht wechseln

Rentner sind auch diejenigen Kunden, die sich selten oder nie mit einem Strompreisvergleich auseinandergesetzt haben, weil sie sich bei ihrem Stromanbieter gut aufgehoben fühlen und nie einen Grund zum Wechsel hatten. Dass sie dabei unter Umständen Hunderte von Euro jährlich verschenken, ist den meisten Betroffenen gar nicht bewusst. Auch die Furcht vor Problemen bei einem Stromanbieterwechsel spielt eine Rolle, obwohl sie unbegründet ist. Kein Kunde sitzt wegen eines Problems beim Wechsel im Dunkeln, denn der Grundversorger muss weiterhin Strom liefern, bis der Wechselvorgang abgeschlossen ist. Neben Rentnern zählen aber auch Studenten zu der Gruppe von Personen, die höhere Strompreise und andere Lebenshaltungskosten zwar bezahlen müssen, aber nicht auf eine Erhöhung ihrer Bezüge hoffen dürfen. Solange also die Politik keine Abhilfe schafft und für einen realen Ausgleich sorgt, bleibt nur, die Strompreise nicht einfach zu akzeptieren und als Kunde sein Wechselrecht auszuüben.

 


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