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Ökostrompolitik sorgt für steigende Energiepreise

Ökostrompolitik sorgt für steigende Energiepreise30.04.2013, 12:24 Uhr - geschrieben von Peter

In den vergangenen Jahren ist der Strompreis kontinuierlich angestiegen und ein Ende dieses Trends ist leider noch immer nicht in Sicht. Experten sagen bereits den nächsten Anstieg der Strompreise voraus, kurz nachdem die Preise zum Jahreswechsel von den meisten Anbietern bereits angehoben wurden. Eine wirklich stichhaltige Begründung wird selten mitgeliefert.

Preisanstiege werden erwartet

Nachdem die Regierungskoalition ihre Pläne einer „Strompreisbremse“ kürzlich aufgegeben hat, steht die nächste Erhöhungsrunde bereits kurz bevor – so warnen zumindest manche Experten und Vertreter der Bundesregierung. Die Deutsche Energieagentur Dena rechnet zu Beginn des Jahres 2014 mit einer drastischen Erhöhung der Umlage durch das Gesetz über erneuerbare Energien, EEG. Stefan Kohler, Leiter der Dena, sprach mit der „Bild“ über diese Umlage, welche von aktuellen 5,3 Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2014 ansteigen könnte. Er drückte auch sein Bedauern darüber aus, dass die Verhandlungen zur Strompreisbremse gescheitert waren, obwohl hier ein dringender Handlungsbedarf bestünden.

 

Einen noch stärkeren Anstieg prognostiziert das Bundesumweltministerium, von welchem das Bestreben zur Preisbegrenzung ausgegangen war: Auf über 7 Cent pro Kilowattstunde soll sich die Umlage erhöhen, berichtet Bild nach einem Interview mit dem zuständigen Ressortleiter, Peter Altmaier. Das Ministerium plane nach dessen Aussagen eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und den Länderregierungen. Die Länder sollen Zugeständnisse machen, damit es in der Frage Fortschritte geben könne – klagt Altmaier.

Energie sparen zum Gegensteuern der Preiserhöhungen

Das Konzept der Strompreisbremse sah vor, die EEG-Umlage mit einer Obergrenze von 5,3 Cent zu versehen und die Strompreise auf diesem Niveau zumindest für einen gewissen Zeitraum stabil zu halten. Vorgesehen waren außerdem Einsparungen der Ausgaben für erneuerbare Energien und eine stärkere Belastung der Privathaushalte zugunsten großer Industriebetriebe. Die Bundesländer hatten sich jedoch zuletzt gegen Altmaiers Plan gestellt und die Verhandlungen scheitern lassen.

 

Überblickt man die aktuelle Entwicklung, so scheinen die Regierungen von Bund und Ländern erfolgreich darauf hinzuarbeiten, dass die Strompreisentwicklung weiter zuungunsten der privaten Haushalte nach oben schnellt. Wer diesem Trend nicht vollkommen schutzlos ausgeliefert sein und ein wenig Kontrolle über seine Ausgaben gewinnen möchte, muss zunächst die eigenen Energiekosten messen. Hierzu stehen diverse technische Geräte zur Verfügung. Die fortgeschritteneren unter ihnen zeigen neben dem Verbrauch auch einzelne Kostenrechnungen an – wahlweise sortiert nach zurückliegenden Wochen, Monaten und Jahren. Ein solches Gerät löst nicht das Problem, vielmehr stellt es einen ersten Schritt dar, Verbrauch und Kosten zu reduzieren.


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