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Neueste Stromspartipps 2014

Neueste Stromspartipps 201420.02.2014, 09:55 Uhr - geschrieben von Peter

Die meisten kennen die herkömmlichen Tricks, um Strom zu sparen: Zeitschaltuhren, Licht ausschalten, wenn der Raum verlassen wird, Geräte auch im Stand-by-Modus ausschalten und so weiter. Doch die Technik entwickelt sich stetig weiter. Und so kommen immer neue Möglichkeiten, wie der energiebewusste Bürger im Haushalt Strom sparen kann. Denn die Elektrizität aus der Steckdose wird nicht billiger – im Gegenteil!

 

Die neuen Geräte: Die Skala reicht bis Energiesparklasse A+++

Ist die Stromrechnung zu hoch, liegt es vielleicht an alten elektrischen Geräten. Die Technik schreitet immer weiter voran – die Angaben auf dem Energielabel der neuesten Modelle überschlagen sich, denn auf diese Bezeichnung kommt es an. Wer neue elektrische Geräte im Haushalt anschaffen muss, sollte beim Kauf immer auf die Energiesparklasse achten. Waschmaschinen beispielsweise dürfen nach dem Gesetz gar keine Stromfresser mehr sein. Seit dem 1. Dezember 2013 dürfen nur noch Modelle mit der Energieeffizienzklasse „A+“ verkauft werden – die beste ist „A+++“. Für Kühl- und Gefriergeräte gilt die gleiche Verordnung. Auch beim Kochen kann einiges an Geld gespart werden, wie auf wie-wie nachzulesen ist. Wer jetzt sein Blick zum Energielabel seiner Geräte schweifen lässt und dort ein „B“ oder noch schlechtere Kategorien findet, sollte über die sinnvolle Möglichkeit eines Neukaufes nachdenken.

 

Mir geht ein Licht auf: Energiesparlampe war gestern, heute ist LED angesagt

Nachdem der Gesetzgeber die herkömmliche Glühbirne aus dem Handel verbannt hat, muss der Verbraucher bei der Neuanschaffung zwischen Energiesparlampe, LED oder Halogen entscheiden. Halogen verbraucht viel Strom! Der Ruf der Energiesparlampe hat auch enorm gelitten: giftiges Quecksilber macht die Entsorgung schwer. Jedoch hält sie deutlich länger als eine Halogenlampe. Laut einer aktuellen Studie schneidet jedoch die LED-Lampe am besten ab. Verschiedene Hersteller haben LED-Lampen entwickelt, die energiesparender als die Energiesparlampe sind. Im Vergleich zur Halogenlampe ist der Unterschied noch gravierender: Während diese etwa 273 kWh Strom auf das Jahr verbraucht (rund 70 Euro pro Jahr), sind das bei einer LED-Lampe nur drei Watt. Mit sechs Strahlern kommt der Verbraucher damit zu einer Gesamtleistung von 33 kWh – acht Euro im Jahr. Das entspricht einer Ersparnis von 89 Prozent, während die Energiesparlampe etwa 70 Prozent gegenüber der Halogenlampe einspart. Die LED-Lampe ist zwar teurer in der Anschaffung, aber dieser Preis amortisiert sich schnell.

 

Eine saubere Sache: Mit der Wäsche Strom sparen

Die meisten Waschmaschinen sind inzwischen so modern, dass sie die höchste Energieeffizienzklasse erreichen. Sparprogramme, automatische Mengenerkennung und Kurzzeitdurchgänge helfen beim Waschen, Strom zu sparen. Effektiv dabei ist, wenn die Trommel immer gut gefüllt wird. Muss der Schleudergang immer in der höchsten Stufe sein? Gerade im Sommer trocknet die Wäsche sehr schnell an der frischen Luft. Hier können Waschmaschinen mit Stufen im Schleudergang in Sachen Stromsparen punkten.


Der Trockner ist fast in jedem Haushalt zu finden: Knitterfreie Wäsche und schnelle frische Kleidung hat seinen Einmarsch in die Haushalte unaufhaltsam gemacht. Doch das Trocknen in der Maschine kostet ebenso Strom. Hier sollte auch auf die beste Energieeffizienzklasse geachtet werden. Generell gilt jedoch: Wer Strom sparen will, sollte im Sommer auf den Einsatz des Trockners verzichten und die Wäsche auf die Leine hängen. Im Winter kann das Wäscheaufhängen jedoch zu mehr Stromverbrauch führen. Der Raum muss erhitzt werden, damit die Feuchtigkeit aus der Wäsche entrinnen kann. Das kostet zumeist Heizleistung. Auch wird dadurch eine Schimmelbildung riskiert. Daher bietet sich im Winter die Nutzung des Trockners für diejenigen an, die über keinen eigenständigen Heizungskeller oder Trockenraum verfügen.


Nacht/Tag-Strom im Tarif? Prüfen Sie Ihren Vertrag, denn diese Kombination kann sich lohnen. Zum Beispiel kann in diesem Fall nachts bequem die Wäsche wie von selbst laufen. Die neuen Modelle verfügen fast alle über eine Vorzeitwahl. Damit kann der energiebewusste Verbraucher selbst entscheiden, wann der Waschvorgang starten und enden soll. So läuft die energieintensive Maschine dann, wenn der Strom am billigsten ist.

 

Energiewende auch zu Hause: Solarenergie für die kleinen Geräte

Die Energiewende ist in aller Munde. Aber nicht jeder kann sich eine eigene Solaranlage auf das Dach bauen. Doch grüner Strom kann in jedem Haushalt bei kleinen Geräten helfen, Stromkosten zu sparen. Auch Smartphone, Tablet und Co wollen regelmäßig mit Strom versorgt werden. Bei einer intensiven Nutzung kann das Smartphone täglich neuen Stromnachschub brauchen. Dazu eignen sich hervorragend Solarladegeräte für das Handy. Der große Vorteil: Der Verbraucher ist nicht von Steckdosen abhängig – das Handy kann bequem auch unterwegs geladen werden.

 

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