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Förderung der Eneuerbaren Energien

Förderung der Eneuerbaren Energien

Die EU, der Bund sowie die Länder und Gemeinden bieten unterschiedliche Förderungen, damit auch der Privathaushalt alternative Energiemethoden nutz. Da hierfür meist An- und Umbauten erforderlich sind, ist die Nutzung von erneuerbaren Energien im Privathaushalt zunächst mit hohen Kosten verbunden. Um die Nutzung regenerativer Energien einer breiten Masse zugänglich zu machen, gibt es viele verschiedene Förderprogramme. Ganz gleich also, ob man ein Haus baut oder eines kauft und saniert, ob man über Solarkollektoren auf dem Dach nachdenkt oder ein kleines Erdwärmekraftwerk im Keller installieren möchte - man sollte immer erst Erkundigungen einziehen, ob es vom Bund oder den Ländern spezielle Förderprogramme gibt. Auch in einigen Gemeinden gibt es örtliche begrenzte Förderprogramme, über die man sich informieren sollte.

Förderungen im Wohnungsbau

Im Bereich des Wohnungsbaus ist der Bund sehr daran interessiert, die Energieeffizienz voranzutreiben, damit so der Energiebedarf und damit auch die CO2-Emissionen gesenkt werden können. Entscheidet man sich für eine umweltbewusste Bauweise, bietet der Bund dem Bauherrn zahlreiche Möglichkeiten an finanzieller Unterstützung. So kann der Hausbauer oder Altbausanierer einfach an günstiges Geld und/oder finanzielle Zuschüsse gelangen. Eine der wichtigsten bundesweiten Förderung bietet die „Kreditanstalt für Wiederaufbau“, kurz KfW. Unter anderem bietet sie unter dem Namen „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ verschiedene Darlehensprogramme für Bau- und Sanierungsvorhaben an.

Ferner gibt es von der KfW mehrere Programme für Wohnimmobilien. Des Weiteren unterstützt auch das Bundesamt für Haus- und Wohnungseigentümer die Vor-Ort-Energiesparberatung und vergibt Fördergelder, wenn es um Solarkollektoranlagen und Biomasseanlagen geht. Die Förderungen sind dabei sehr unterschiedlich. Während bei den einen Programmen zinsgünstige Darlehen gewährt werden, sind bei anderen Darlehen die ersten fünf bis zehn Jahre tilgungsfrei, d.h. man zahlt in dieser Zeit nur die Zinsen. Wieder andere Förderung erfolgen als sog. „Festbetragsfinanzierung“ und sind dann Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

Förderung von Solaranlagen

Auch wer sich für eine Solaranlage auf dem Dach oder an anderer Stelle am Haus entscheidet, kann mit staatlichen Zuschüssen rechnen. Allerdings wurden Mitte 2010 die Förderprogramme für die Nutzung von Solaranlagen um einiges gekürzt. Daher sollte man sich in diesem Bereich sehr genau über den aktuellen Stand informieren, da besondere Auflagen für einen Anspruch auf staatliche Förderung zu erfüllen sind. Nach dem neusten Stand der Dinge sind nur noch solche Anlagen förderfähig, die der Bereitstellung des Wärmebedarfs (Heizung und Warmwasser) oder des Kältebedarfs (Klimaanlagen) von Gebäuden dienen. Das aber auch nur, wenn vor der Installation einer Solaranlage bereits ein Heizungssystem bestand. Handelt es sich um eine Anlage zur Bereitstellung von Prozesswärme, ist diese auch in Neubauten förderfähig. Andere Förderungen für Anlagen in einem Neubau gibt es nicht mehr. Damit werden auch Solaranlagen, die nur der Warmwasserbereitung dienen nicht mehr gefördert.

Bei der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ist bei der Erstinstallation von Solarkollektoranlagen bis zu 40 Quadratmetern Fläche eine Förderung von 90 Euro pro angefangenem Quadratmeter Bruttokollektorfläche möglich. Handelt es sich um größere Flächen, z.B. bei einem Ein- oder Zweifamilienhaus und wird die Anlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung verwendet und hat ein bestimmtes Volumen an Pufferspeicherung, dann werden für die ersten 40 Quadratmeter ebenfalls 90 Euro je angefangenem Quadratmeter und 45 Euro für jede darüber hinaus errichtete Bruttokollektorfläche gewährt. Darüber hinaus gibt es noch Bonusförderungen, wenn es sich um besonders innovative oder effiziente Solarkollektoranlagen handelt.

Die Energieberatung

Die Förderprogramme sind vielseitig und es müssen zudem ganz unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt werden. Ein Gespräch mit einem Fachmann ist daher unerlässlich. An dieser Stelle kann man eine Energieberatung in Anspruch nehmen, in der man einen Überblick darüber bekommt, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt, im privaten Haushalt erneuerbare Energiequellen zu nutzen. Ferner kann ein versierter Energieberater auch Informationen darüber geben, welche der vielen Förderprogramme im Einzelfall in Frage kommen. Dabei ist es sinnvoll, dass das beratende Unternehmen aus der näheren Umgebung, wenigstens aus dem gleichen Bundesland kommt.

So ist gewährleistet, dass sie sich auch mit den Fördermöglichkeiten von Land und Kommunen auskennen. Daneben ist auch die Hausbank ein guter Ansprechpartner. Die meisten Anträge für Förderprogramme werden ohnehin über die Hausbank gestellt, die sich dann auch um die Auszahlung kümmert und alles wichtigen Schritte einleitet. Da die Möglichkeit besteht, mehrere Förderprogramme der KfW miteinander zu kombinieren, ist die Bank der beste Ansprechpartner, da sie auch weiß, welche regionalen Förderungen die Finanzierung noch vergünstigen können.

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