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Lange Zeit galt Erdgas als die günstigste Methode zum Heizen - das war einmal, denn von günstigem Erdgas sind wir weit entfernt. Vor allem in der Heizperiode unterliegen die Gaspreis im Privatkundenbereich in Deutschland sehr hohen Schwankungen. Daran konnte auch die Liberalisierung des Gasmarktes vor rund zehn Jahren nichts ändern. Damals erhoffte man sich durch die Öffnung des Marktes einen schärferen Wettbewerb, der günstigere Gaspreise mit sich bringen sollte, die auch auf lange Sicht bezahlbar bleiben. Doch die Monopolstellung der großen Lieferanten ist nach wie vor geblieben, was u.a. auch darin begründet ist, dass immer noch viel zu wenige Haushalte die Angebote der alternativen Gasanbieter in Anspruch nehmen.

Das die Gaspreise ständig steigen ist darin begründet, dass der Preis für Erdgas an den Ölpreis gebunden ist. So begründen Gasversorger ihre Preissteigerungen mit den international steigenden Beschaffungspreisen und der sog. Ölpreisbindung. Diese ist kein Gesetz, sondern eine Vereinbarung der Branche. Da internationale Gashändler aus Russland, Norwegen und den Niederlanden an dieser Preisformel festhalten, wird auch der Preis für Erdgas immer weiter steigen, wie der für Erdöl auch. Dabei könnte es ganz anders sein, denn auf der Handelsroute vom Erdgasproduzenten zu den Verbrauchern kommen viele verschiedene Formeln für Gaspreise zum Einsatz - und diese sind nicht immer an die Heizölpreise gebunden. Im deutschen Privatkundenbereich z.B. sind die Gaspreise an leichtes Heizöl gekoppelt. Da die Preispolitik der großen Gaslieferanten nicht transparent genug ist, wird immer wieder vor den verschiedensten Gerichten für eine komplette Offenlegung der Kalkulationen dieser Versorger gekämpft. Der Bundesgerichtshof hat erst im November 2008 in einem Grundsatzurteil eine zukünftige staatliche Kontrolle der Gaspreise ausgeschlossen. Stattdessen wird jetzt auf intensivere kartellrechtliche Maßnahmen gesetzt. Jeder Kunde kann dem Urteil des BGH zufolge gegen einzelne Erhöhungsschritte seines Versorgers gerichtlich vorgehen. Daraufhin muss der betreffende Gasanbieter sich dann mit einer kartellrechtlichen Überprüfung zur Erhöhung seiner Gaspreise einverstanden erklären.

Dabei ist das Angebot an Unternehmen, die sich als Gaslieferant auf dem Markt darstellen, recht umfangreich. Derzeit (Stand: 2010) gibt es rund 25 verschiedene Anbieter, die meist günstiger das Gas anbieten können, als es bei den regionalen Grundversorgern der Fall ist. Vergleicht man aber das Preisniveau mit der Vergangenheit, ist der Gaspreis fast noch genau so hoch wie vor der Liberalisierung. Jeder einzelne Haushalt kann aber dazu beitragen, dass sich diese Situation ändert: er muss einfach den Gasanbieter wechseln.

Bevor ein Wechsel ansteht, sollte ein Gastarifvergleich gemacht werden, den Sie ganz unkompliziert hier bei uns durchführen können.

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